Der Wasserbedarf eines Menschen der:


50 kg wiegt beträgt 2,0 Liter pro Tag.
60 kg wiegt beträgt 2,4 Liter pro Tag.
70 kg wiegt beträgt 2,8 Liter pro Tag.
80 kg wiegt beträgt 3,2 Liter pro Tag.
90 kg wiegt beträgt 3,6 Liter pro Tag.

Der Wasserbedarf ist auch vom Alter abhängig. Säuglinge und Kinder benötigen mehr Wasser pro kg/Körpergewicht als Erwachsene. Bei heißem Wetter ist ein erhöhter Bedarf an Wasser gegeben. Das gilt auch bei salzigen Speisen.

Was geschieht bei Wassermangel bzw. beim Verdursten?


Wassermangel im Körper bewirkt eine Konzentration von Giftstoffen in der Körperflüssigkeit. Die Stoffwechsel Endprodukte können nicht aus den Körperzellen transportiert werden. Der Körper vergiftet sich. Ein Wasserverlust von mehr als 20 Prozent bedroht das Leben. Wie jeder Sportler weiß, sind große Wasserverluste durch Schweiß, mit der entsprechenden Flüssigkeitsmenge und Mineralstoffen auszugleichen. Das gleiche sollte bei Durchfall beachtet werden.

 

Was bedeutet Wasserhärte?

 

Sie beschreibt die Konzentration von Mineralien in Trinkwasser, insbesondere von Calcium und Magnesium (auch als Härtebildner bezeichnet).
Hartes Wasser bedeutet: Hohe Konzentration an Härtebildnern;
weiches Wasser bedeutet: niedrige Konzentration.

 

Die Wasserhärte wird in Grad deutscher Härte (°dH) angegeben:

Weiches Wasser:
Mittelhartes Wasser:
Hartes Wasser:

 

 

0 bis 7 °dH
8 bis 14 °dH
über 14°dH

 

Die Wasserhärte ist bei Trinkwasser, das aus Grund- bzw. Quellwasser gewonnen wird, stark von der Zusammensetzung des jeweiligen Bodens abhängig. In Gebieten, wo das Grundwasser z. B. mit Kalkstein in Kontakt tritt, ist die Wasserhärte hoch. Oberflächenwasser hingegen ist eher weich.

Hartes Wasser hat Vor- und Nachteile: Es enthält mehr Mineralstoffe als weiches Wasser.
Hingegen erfordert es eine höhere Dosierung von Waschmitteln und führt längerfristig zur Verkalkung von Haushaltsgeräten.

 

 Funktionen von Wasser im Körper

Jede chemische Reaktion und jeder Vorgang im Körper ist von dem Vorhandensein von Wasser abhängig, denn es hat ideale Eigenschaften. Wasser ist:

Lösungsmittel
Alle Körperflüssigkeiten bestehen hauptsächlich aus Wasser. In ihnen sind sowohl Nährstoffe gelöst als auch solche Substanzen, die bei Stoffwechselprozessen übrig bleiben. Sie werden über den "Wasserweg" entsorgt.

Transportmittel
Als Blut oder Lymphflüssigkeit sorgt Wasser für den Transport der verschiedensten Stoffe und Zellen von einem Ort im Körper zum anderen oder auch aus dem Körper heraus.

Kühlmittel
Wasser leitet Wärme besser als Luft. Ist die Körpertemperatur durch Anstrengung oder eine Erkrankung zu hoch, nutzt der Körper sein Wasser-Kühlsystem. Beim Schwitzen wird Wasser über die Hautporen ausgeschieden und sorgt für rasche Wärmeableitung.

Reaktionspartner
Ständig laufen in jeder Körperzelle chemische Reaktionen ab, an denen Wasser beteiligt ist bzw. die Wasser erst ermöglicht.

Baustoff
Neben Mineralien, aus denen z. B. Knochen und Zähne hauptsächlich bestehen, sowie Eiweiß, das Hauptbestandteil der Muskeln ist, ist Wasser das wichtigste Bauelement des Körpers.
Der Körperwasseranteil sinkt mit zunehmendem Alter. Er beträgt:
bei Neugeborenen 75 bis 80 Prozent,
bei normalgewichtigen erwachsenen Männern ca. 60 Prozent,
bei normalgewichtigen erwachsenen Frauen 50 bis 55 Prozent,

 

Der Wasserkreislauf des Körpers

Mit Getränken und fester Nahrung aufgenommenes Wasser wird zu etwa 65 Prozent im Dünndarm und zu etwa 35 % im Dickdarm aufgenommen (absorbiert).
Ausgeschieden wird es:

 

über die Nieren als Harn (mind. 700 ml/Tag bei Erwachsenen),

 

über den Darm im Stuhl,

 

über die Haut (ca. 350 ml/Tag),

 

über die Lunge mit dem Atemluft (ca. 350 ml/Tag).


Der Wasserhaushalt ist durch den Durst und verschiedene andere Systeme genau geregelt, wobei die Nieren die Hauptregulationsorgane sind.

Die durchschnittliche Wasserzufuhr beträgt 1,5 bis 2,5 l Wasser pro Tag, wobei Erwachsene auch höhere Mengen gut vertragen: Denn die Nieren können pro Stunde fast 1 l ausscheiden. Die maximale auch längerfristig verträgliche Flüssigkeitsmenge beträgt etwa 10 l pro Tag.

 

 

 

Was ist Wasser?

Wasser ist eine geschmack- und geruchslose, durchsichtige klare und farblose Flüssigkeit, die entsteht, wenn 2 Teile Wasserstoff mit einem Teil Sauerstoff reagieren (Knallgas!).

Wasser ist wichtigster Stoff (Lebensmittel Nr. 1) für die Existenz aller Lebewesen und kann nicht ersetzt werden. Das auf der Erdoberfläche und im Untergrund vorkommende natürliche Wasser ist nie chemisch rein, sondern enthält zahlreiche anorganische und organische Substanzen.

Man kann das Wasser unterteilen nach Vorkommen (z.B. Oberflächenwasser, Quellwasser, Grundwasser), nach Verwendung (Trinkwasser, Brauchwasser, Abwasser), nach Inhaltsstoffen (z.B. Mineralwasser, Salzwasser, Süßwasser).

 

 

Die Bedeutung des Wassers

Wasser ist der Ursprung allen Lebens und der menschlichen Zivilisation. Es ist das wichtigste Grundnahrungsmittel und geht zudem in die Produktion fast aller Lebensmittel ein.

 

Konsum

In der Produktion unserer Lebensmittel werden enorme Mengen Wasser eingesetzt. In Deutschland sind für 1 Kilo Freilandtomaten mehrere hundert Liter, für 1 Kilo Weizen 500 bis 900 Liter, für 1 Kilo mageres Rindfleisch 5´000 - 20´000 Liter notwendig. Und bei einer Tomatenproduktion in intensiver Landwirtschaft in Südspanien ist der Energie und Wasserverbrauch sogar vervielfacht. Achten Sie deshalb, auch im Sinne Ihrer Gesundheit, auf eine ausgewogene, saisonal und regional abgestimmte, fleischarme Ernährung.

 

Unserem Konsum kommt eine große Bedeutung für den schonenden Umgang mit Wasser zu:
So beläuft sich der Verbrauch für die Herstellung eines PCs inklusive Monitor auf ca. 33´000 Liter. Für ein Kilo Baumwolle auf 7´000 bis 29´000 Liter. Und zur Herstellung eines einzigen Autos sind bis zu 200´000 Liter Wasser erforderlich. Achten Sie deshalb beim Kauf auf langlebige Produkte, die reparaturfreundlich, erweiterbar und recyclebar sind.

 

Energie

 

Kohle- und Atomkraftwerke haben einen gigantischen Wasserbedarf. Insgesamt benötigen unsere Kraftwerke 26´000´000´000´000 (Billionen!) Liter Wasser und geben dies entweder als Wasserdampf an die Atmosphäre oder aufgeheizt in die Flüsse ab. Zum einen
ist Wasserdampf wie CO2 ein so genanntes Treibhausgas und trägt zur Klimaerwärmung bei. Zum anderen werden durch die Wärme-zufuhr Abbauprozesse im Wasser beschleunigt und dadurch den Flussbewohnern der Sauerstoff entzogen. Steigen Sie um auf erneuerbare Energien und sparen Sie wo immer möglich Energie.

 

  1 Tropfen Öl kann 1 Million Tropfen Wasser verunreinigen. Etwa jährlich havariert einer der circa 1500 veralteten Tanker auf den Weltmeeren. Die letzte große Havarie war die "Prestige" vor Spaniens Küste. Dabei liefen 40'000 t Schweröl aus. Die Folge war
eine Ölpest an 200 galizischen Stränden auf 500 km Länge. Leckagen bei der Erschließung von Ölvorkommen im Meer gefährden zusätzlich unsere Meere. Reduzieren Sie die Gefahren für Natur und Klima und sparen Sie wo immer möglich Energie für Heizen,
Strom und Auto ein.

 

 

Wissenswertes zum Wasser im Haushalt

Wissen Sie schon, dass

… man beim Bügeln möglichst weiches Wasser verwenden sollte? Dadurch, dass beim Bügeln Wasser in Wasserdampf umgewandelt wird, kann sich Kalk aufgrund der hohen Temperaturen absetzen. Wenn Sie also Berliner Trinkwasser abkochen setzt sich auch der Kalk ab und Sie können in den meisten Fällen auf den Kauf von destilliertem Wasser für Ihr Bügeleisen verzichten.

 

 

 

Wasser schützen ist wichtig

Wichtiger als Wasser sparen ist hierzulande der bewusste Umgang mit dem Lebensmittel Nr. 1. So gilt es primär, unsere Gewässer vor Belastungen zu schützen. Zum Beispiel im Haushalt, durch Verzicht auf „chemische Keulen“ beim Putzen Schließlich gelangen diese Stoffe wieder in unsere Umwelt. Hier kann jeder einen entscheidenden Beitrag für den Umweltschutz leisten.

 

 

Wasch- und Spülmittel richtig dosieren

Je härter das Wasser ist, desto mehr Kalk enthält es. Kalk führt zu Ablagerungen an Textilien und an den Heizflächen der Waschmaschine. Benutzt man keinen Enthärter, drohen verkalkte Heizstäbe und damit höhere Stromkosten sowie teure Reparaturen an der Waschmaschine. Kalzium und Magnesium – die Mineralien, von denen die Härte wesentlich abhängt – beeinträchtigen die Seifenreaktion und damit die Waschwirkung. Weicheres Wasser hat also einen doppelten Vorteil: weniger Ablagerungen und höhere Waschwirkung.

 

 

 

Waschmittel nach der Wasserhärte dosieren

Die Waschmitteldosierung hängt auch vom Härtegrad des Wassers ab. Schon bei Wasserhärte 2 statt 3 braucht man pro Waschgang etwa ein Drittel weniger Waschpulver und kann auf zusätzliche Entkalker und Weichspüler verzichten. Dadurch gelangen weniger Tenside und sonstige Hilfsstoffe in die Waschmaschine. Das spart Geld und kommt der Umwelt zugute.

 

Auf Weichspüler verzichten

 

Hat man mit weichem Wasser zu tun, kann und sollte man auf Weichspüler verzichten. Es genügt, die Wäsche gut zu schleudern. Zu viel Weichspüler beeinträchtigt die Saugfähigkeit des Gewebes, weil er die Wäsche mit einem Tensidfilm überzieht. Die Wirkstoffe der Weichspüler sind zwar in den vergangenen Jahren umweltverträglicher geworden, jedoch werden sie nicht vollständig biologisch abgebaut.

 

 

 

 

 

Sich schön trinken

Ausreichend Wasser zu trinken ist nicht nur notwendig für Gesundheit und Leistungsfähigkeit, sondern auch für die Schönheit.

Winterzeit bedeutet für die Haut Stress! Überhitzte Räume und trockene Heizungsluft lassen das größte Organ des Menschen allzu schnell austrocknen. Bei niedrigen Temperaturen drosseln die Talgdrüsen der Haut ihre Produktion. Das Hautfett wird dabei zähflüssiger und verteilt sich schlechter. Ein Glück, dass der Frühling vor der Tür steht. Damit sich die Haut bald wieder von ihrer besten Seite zeigen kann, empfiehlt sich neben einer Intensiv-Pflege der Griff zur Wasserflasche.

   

Es gibt auf dieser Welt nichts Weicheres und Schwächeres als Wasser. Und doch vermag es die härtesten und größten Felsbrocken zu bewegen und auszuhöhlen. Es gibt nichts Vergleichbares

 

Der Griff zur Wasser-Flasche

Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, warum Models so frisch aussehen und warum zum Beispiel Madonna immer noch so jung erscheint. Die Ikonen verdanken ihr Aussehen nicht nur Mutter Natur und Top-Visagisten, sondern auch einer sehr wirkungsvollen Erkenntnis! Wer schön sein will, muss viel trinken. Der Genuss von reichlich qualitativ hochwertigen Mineralwässern wirkt nämlich wie eine Schönheits-Kur von innen.

Zumindest alle, die nicht Star oder Sternchen sind, trinken laut Experten hingegen noch immer nicht genug und zudem häufig das Falsche wie reichlich Alkohol. Der entzieht dem Körper aber leider Flüssigkeit, anstatt ihn ausreichend zu versorgen. Der Durst wird nur scheinbar gelöscht, der Körper liegt buchstäblich 'auf dem Trockenen'.

Wenn der Körper der Haut Wasser entzieht

Fehlt dem Körper Wasser, reduziert sich auch der Wassergehalt in den Hautzellen. Die Widerstandskraft der Haut und die Funktion der Enzyme nehmen ab, die Struktur der Hornschicht wird schlechter. Sie trocknet aus und wird rau, schuppig und rissig. Sie bekommt kleine Fältchen und verliert an Spannung.

Da hält man sich doch tatsächlich lieber an die Madonnen-Strategie: Trinken, trinken, trinken! Erst die Feuchtigkeit von innen lässt dann die Haut rosig und elastisch erscheinen. Bei der richtigen Wahl des Wassers sollte man jedoch unbedingt auf die Inhaltstoffe achten. Ideal sind mineralstoff- und hydrogencarbonatreiche Wässer wie Staatl. Fachingen. Vor allem Hydrogencarbonat zeichnet sich durch seine säureneutralisierende Wirkung aus. Der Mineralstoff wirkt aktiv Übersäuerungen im Körper entgegen, die zu fahler und schlaffer Haut führen.

 

 



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